Die aktuelle Situation in der Büromöbelbranche ist für viele Unternehmen anspruchsvoll. Lieferketten, Margendruck, Marktbereinigungen. Einige kämpfen, andere stellen den Betrieb ein. Das verunsichert. Und genau deshalb möchten wir klar und transparent sein. Im Interview erklärt unser Inhaber Beat Blaser, warum strategische Büroplanung sowie eine bodenständige Unternehmensstrategie heute wichtiger sind denn je und weshalb Büro Bischof Bern ein zuverlässiger Partner ist und bleibt.

Die Büromöbelbranche befindet sich in einer herausfordernden Phase. Welche Entwicklungen beobachtest du derzeit im Markt und was bedeutet das für Unternehmen, die Büroprojekte planen?

Die Branche steht tatsächlich unter Druck. Ein einschneidendes Ereignis war sicher die Schliessung der Firma Witzig The Office Company, ein grosses und bekanntes Unternehmen in unserer Branche. Das hat viele Fragen ausgelöst und auch eine gewisse Unsicherheit geschaffen. Grundsätzlich sehen wir, dass weniger Projekte umgesetzt werden als noch vor einigen Jahren. Das macht die Wahl eines verlässlichen Partners umso wichtiger.

 

Die Anforderungen an Arbeitswelten verändern sich stark. Welche Rolle spielt Büroplanung heute aus deiner Sicht für die strategische Entwicklung eines Unternehmens?

Büroinfrastruktur verschlingt Jahr für Jahr enorme Summen. Die Miete gehört in vielen Unternehmen zu den drei grössten Kostenblöcken. Trotzdem wird das Büro erstaunlich oft nicht strategisch betrachtet. Aus meiner Sicht ein klarer Fehler. Das Büro beeinflusst mehr als nur die Kosten: Es prägt die Unternehmenskultur, wirkt sich auf die Arbeitgeberattraktivität aus und hat auch einen Einfluss auf die Nachhaltigkeitsbilanz.

 

Viele Firmen stehen bei Büroprojekten vor grossen Investitionen und strategischen Entscheidungen. Worauf sollten Unternehmen heute besonders achten, wenn sie einen Partner für die Planung neuer Arbeitswelten wählen?

Wer neue Arbeitswelten gestaltet, braucht Planungssicherheit und ehrliche Partner. Uns sind klare Kommunikation und ehrliche Einschätzungen enorm wichtig: Es geht nicht darum, unseren Kundinnen und Kunden möglichst viel zu verkaufen. Vielmehr gehen wir auf die einzelnen Bedürfnisse ein und stimmen das Leistungspaket darauf ab. Und wir sind selbstverständlich auch da, wenn es anspruchsvoll wird.

 

Ihr begleitet Projekte oft über viele Jahre hinweg. Wie stellt ihr sicher, dass Kundinnen und Kunden auch langfristig auf stabile Strukturen und verlässliche Partnerschaften zählen können?

Stabilität beginnt bei uns mit einer klaren Positionierung und einer realistischen Unternehmensstrategie. Unser Team besteht aus elf Personen – viele davon sind seit vielen Jahren dabei, was für Kontinuität sorgt. Wir setzen auf Qualität, Bodenständigkeit und Flexibilität statt auf Quantität. Wer mit uns arbeitet, kennt unseren Anspruch und genau diesen wollen wir bewahren.

 

Wenn du einen Blick in die Zukunft wirfst: Wie positioniert sich Büro Bischof Bern, um Kundinnen und Kunden auch in den kommenden Jahren Orientierung und Planungssicherheit zu bieten?

Wir möchten unsere Dienstleistungen weiterentwickeln und ausbauen. Deshalb setzen wir auf eine offene Haltung gegenüber Veränderungen und auf Anpassungsfähigkeit.

Mir ist ein Begriff dabei besonders wichtig: Demut. Wir sind überzeugt, dass man in einem dynamischen Markt nur dann langfristig erfolgreich bleibt, wenn man aufmerksam bleibt, zuhört und bereit ist, sich weiterzuentwickeln.

 

Wir können also mit Überzeugung sagen: «Üs geits guet. Dir chöit uf üs zeue»

 

Als Büro Bischof Bern AG stehen wir wirtschaftlich solide da. Nicht zufällig, sondern weil wir:

  • langfristig planen, statt kurzfristig reagieren

  • partnerschaftlich statt opportunistisch arbeiten

  • Projekte ganzheitlich begleiten

  • auf stabile Lieferanten- und Herstellerbeziehungen mit klarem Fokus auf Schweizer Unternehmen setzen

  • unsere Entwicklung vorausschauend gestalten

 

«Dir heit Frage? Mäuded euch gärn bi üs. Mir si für öich da!»

​​​​Mir freue üs uf öich

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Büro Bischof Bern, Beat Blaser, Andrea McCabe, Danielle Lörwald