Ja, bei uns kann man einen Bürostuhl kaufen. Einen Tisch auch. Und wenn ihr wollt, richten wir euch ein ganzes Büro ein. Aber eigentlich sollten wir vorher über viele andere Dinge reden, erst dann können wir unseren Job «suber» machen.

Zum Start sprechen wir mit euch über eure Mitarbeitenden. Über Führung und Zusammenarbeit. Über Homeoffice. Über Konzentration und Austausch. Über Dinge, die heute funktionieren und solche, die euch schon länger nerven. Und irgendwann sprechen wir dann auch über Möbel aber erst viel später. Für uns kommt zuerst die Frage, was in einem Raum passieren soll und erst dann, was darin stehen soll.

 

Zuerst verstehen. Dann planen.

 

Eine neue Arbeitswelt beginnt für uns nicht mit einem Grundriss oder Möbelkatalog. Sondern mit Fragen. Wir quetschen euch regelrecht aus:

 

Wie arbeitet ihr heute? Wo soll euer Unternehmen in den nächsten Jahren hin? Was brauchen eure Mitarbeitenden für ihre tägliche Arbeit? Wo braucht es Ruhe, wo Austausch? Was funktioniert bereits gut? Und was eben nicht?

 

Ihr kennt euer Unternehmen besser als wir. Wir wissen dafür, welche Fragen wir stellen müssen, um eure Bedürfnisse in eine passende Arbeitswelt zu übersetzen. Erst wenn wir verstanden haben, was ihr wirklich braucht, beginnen wir zu planen.

 

Wir planen nicht für Instagram. 

 

Natürlich mögen wir schöne Büros und schöne Bilder davon auch. Sehr sogar. («Liebi Grüess a üse Fotograf Phil Wenger a derä Steu.»)

 

Aber eine neue Arbeitswelt muss mehr können, als auf Fotos gut auszusehen. Sie muss im Alltag funktionieren. Der schönste Begegnungsbereich bringt wenig, wenn sich dort niemand begegnen möchte. Der kreativste Workshopraum nützt nichts, wenn das Team ganz anders arbeitet. Und ein schicker Open Space wird nicht automatisch zur richtigen Lösung, nur weil er gerade im Trend liegt.

 

«Üses Ziu isch nid ds spektakulärste Büro. Sondern das Büro, wo zu euem Unternähme u eune Mönsche passt.»

 

Und manchmal verkaufen wir weniger.

 

Wenn wir genau hinschauen, stellen wir manchmal fest: Dieser Tisch kann bleiben. Diese Stühle lassen sich aufarbeiten. Oder dieser Bereich braucht gar keine neuen Möbel, sondern einfach eine andere Nutzung. Das mag für einen Büroeinrichter auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich klingen. Für uns gehört es dazu.

 

«Üsi Ufgab isches, zäme mit euch usezfinde, weli Arbeitswäut dir würklech bruchet.»

 

Typisch BBB?

 

Es kann also gut sein, dass wir ziemlich viele Fragen stellen, bevor wir Antworten geben. Wir rennen nicht jedem Trend hinterher. Wir ersetzten Bestehendes nicht einfach durch Neues, nur weil es schöner wäre und wir sagen euch auch, wenn wir eine Anschaffung unnötig finden.

 

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir planen Arbeitswelten für echte Unternehmen, mit echten Menschen, echten Arbeitstagen und echten Budgets.

 

Am Ende soll nicht unser Büro entstehen. «Sondern eues.»

 

Eine schöne Referenz eines solchen Projektes ist das Beispiel der SRK Schweiz AG. Dort durften wir eine komplett neue Arbeitswelt gestalten und diese als Bauleiterin gleich umsetzen.

 

Geschäftsleitungsmitglied und Leiterin HR Rahel Vaterlaus dazu: «Büro Bischof Bern war mutig und hat uns Vorschläge gemacht, die uns dazu gebracht haben, den Kulturwandel, den wir auch angestrebt hatten, durchzuführen. Damit haben sie es geschafft eine neue Atmosphäre zu kreieren. Eine neue Art der Zusammenarbeit, in der man sich wohlfühlt und gerne arbeitet»

 

Hier geht’s zur Referenz.

​​​​Mir freue üs uf öich

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Büro Bischof Bern, Beat Blaser, Andrea McCabe, Danielle Lörwald